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<pre>Wir Wettfreunde glauben, dass der VfL mit dem jüngsten Rückschlag besser zurechtgekommen ist. Die Niedersachsen liefern zwar nicht immer ihre Top-Leistung ab, sind aber vor eigenem Publikum besonders schwer zu biegen.  <p> Die Wettfreunde tippen auf einen Sieg von Werder Bremen gegen Eintracht Frankfurt!  <p>  Die Gastgeber dürfen hingegen wertvollen Schwung aus der Tatsache schöpfen, nahezu ungeschoren durch die vergangenen Monate gekommen zu sein; seit dem früh vollzogenen Trainerwechsel hat es in 14 Pflichtspielen lediglich eine einzige Niederlage gesetzt. <p> …zum anderen, weil es die TSG im Schwarzwaldstadion zum wiederholten Male in dieser Saison verabsäumt hatte, aus einer frühen 1:0-Führung Kapital zu schlagen. <p>  Diesen Eindruck haben die Fuggerstädter zudem erst bei ihrem jüngsten Liga-Auftritt gegen den BVB (1:2) wieder eindrucksvoll untermauert.  </pre>


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<pre>Hat sich der FC Köln den Traum vom Klassenerhalt selbst zerstört? Vermeidbarer und unnötiger kann eine Niederlage — wie jene am vergangenen Spieltag gegen den VfB Stuttgart — jedenfalls nicht mehr sein.  <p> Gegen die „Königsblauen“ traten die Bremen vorsichtig und überlegt auf und gingen kurz vor der Halbzeitpause durch Maximilian Eggestein in Führung. Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Gastgeber das Tempo, doch vergaben ihre Chancen kläglich.  <p>  „Das Gute an dieser Truppe ist, dass sie bis zum Schluss alles gibt. Diese Jungs kann man erst abschreiben, wenn sie unter der Dusche stehen“, glaubt Trainer Dirk Schuster das Erfolgsgeheimnis seiner Mannschaft zu kennen. <p> Ein Traumtor von Emiliano Insua führte in der 4Minute zum Ausgleich. Nach dem Seitenwechsel waren es erneut die Stuttgarter, die ein Tor bejubeln sollten. Mario Gomez traf aus nächster Nähe zur 2:1-Führung. Daraufhin ging es jedoch Schlag auf Schlag. <p>  Damit liegt der SVW in der Formtabelle auf Platz zwei — einzig Borussia Dortmund war mit vier Siegen und einem Unentschieden noch besser.  </pre> 


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<pre> Da sich die im regionalen Schlagabtausch seit längerem zu konstatierende Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen mittlerweile aber sogar als ein ganzheitliches Phänomen erweist, dürfte sich wohl auch in dieser Saison erst im Rückspiel eine begründbare Chance zum Punkten bieten.  <p> Geht es nach den Wettanbietern, dann muss Mainz mindestens eine weitere Woche auf den ersten Sieg im 2017er Jahr warten. Die Online-Bookies sehen die TSG deutlich in der Favoritenrolle.  <p>  – Auch in Bremen möchte Manuel Akanji nochmals Wiedergutmachung für die vor zwei Wochen auf Schalke erlittene Abreibung betreiben. <p>  Auch gegen den VfB Stuttgart am vorigen Wochenende wollte der erste Saisonsieg einfach nicht gelingen. <p>  Dem „super, super Trainer“ weinen erwartungsgemäß insbesondere die Münchener Konkurrenten keine Träne nach — ist doch mit dessen Abgang zumindest die kleine Hoffnung verbunden, dass es in der kommenden Saison zu einer Götterdämmerung an der Isar kommt.  </pre>


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<pre> Die drei Auswärtspleiten kamen in Leipzig, München und Köln zudem gegen Teams zustande, die aktuell unter den Top 4 der Heimteams rangieren.  <p> Gegen die verschüchtert wirkenden Niedersachsen hatte sich die TSG dank ihrer überlegenen Spielanlage immerhin völlig verdientermaßen einen knappen Vorsprung zur Pause herausgespielt, der dann nach 90 Minuten unverständlicherweise aber nicht einmal zu einem Unentschieden führte.   <p> Und nach dem Wechselfehler im Pokal gegen Preußen Münster schien Neu-Coach Mark van Bommel eigentlich schon angezählt. Zum Glück für den Niederländer ist Fußball jedoch bloßes Tagesgeschäft. <p>  Die selbstkritischen Töne dürften den Akteuren allerdings nicht allzu schwergefallen sein. Innerlich hatte man sich schon vorab darauf gefasst gemacht, dass dieses Mal wohl erst der Spieltag zum Einfahren der Premieren-Punkte taugt.  <p> Zu diesen bösen Folgen wäre am Neckar wohl sogar bereits eine weitere Punkteteilung zu zählen: Drei Unentschieden hatten die tabellarische Klettertour der Werks-Kicker schon an den jüngsten vier Spieltagen merklich ausgebremst.  </pre>


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<pre> Mit der gegen den Spitzenreiter gezeigten Leistung könnte ein versöhnlich stimmender Abschluss nun auch in der Volkswagen-Arena schnell in greifbare Nähe rücken — zumal den Gästen aller Voraussicht nach auch die enorme Anspannung der Wölfe in die Karten spielt.  <p> Vier Spiele ohne Niederlage, von drei Siege sprechen für einer sehr gute Form der Labbadia-Elf. Stuttgart erlebt hingegen ein Auf und Ab und ist vor allem auswärts alles andere als stark.  <p>  Dabei hatte die Mannschaft mit dem besten Saisonstart seit 44 Jahren zunächst selbst maßgeblich zu der gestiegenen Erwartungshaltung beigetragen: Mit zwei Remis und drei Niederlagen in den letzten fünf Partien wurde die vielversprechende Ausgangsposition jedoch konsequent verspielt. <p>  So hielt die langersehnte internationale Premiere gleich den ersten absehbaren Dämpfer bereit; von den Reds aus Liverpool wurde die TSG in den königlichen Play-offs ob ihrer etwas zu großen Naivität umgehend in die Europa League verbannt.  <p> Julian Nagelsmann haderte nach dem späten 1:1 in Darmstadt mit dem Hoffenheimer Abwehrverhalten  </pre>


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